An der Südostflanke des Adlerfelsens liegt der 3500 Einwohner Ort Porto da Cruz mit einer kleiner Fels- und Kiesbucht. Dominiert wird Porto da Cruz von einer im 20. Jahrhundert erbauten modernen Kirche auf der Plattform über dem Strand. Hier laden Meerwasserschwimmbecken zum Baden und Erholen in der neuen Badeanlage Praia de Lagoa mit Strandcafés und Restaurants ein.

Restaurants gibt es auf Madeira, wie überall auf der Welt, wo der Tourismus boomt, in Hülle und Fülle. Die Entscheidung, die richtige Wahl zu treffen, um Geschmack und Vorlieben zufriedenzustellen, ist jedoch oft schwierig – vor allem dann, wenn man kein Fan von Fast Food ist, weder Fleisch noch eihaltige Gerichte auf dem persönlichen Speiseplan stehen und zudem gern in schönem Ambiente speist. Die traditionelle Küche Madeiras enthält zwar viele Fleisch- und Fischgerichte, dennoch sind die Küchenchefs gerne bereit, die Gerichte vegetarisch abzuändern beziehungsweise speziell ein vegetarisches Menü zuzubereiten.

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Seixal ist bekannt für seinen Kiesstrand Jamaica Beach, wo Palmen den Weg zum Strand hinunter säumen. Hier wächst einer der besten Weine Madeiras, der Sercial, dessen Trauben im November geerntet werden.

Die hübsche Kleinstadt ist bekannt für seine traditionelle bäuerliche Architektur. Bunt gestrichene Casas de Colmo mit einem Strohdach, das bis fast zum Boden reicht. Einige dieser Häuser können besichtigt werden. Im Themenpark Parque Temático do Madeira am Ortsrand wird die Geschichte und Kultur Madeiras in Puppen und nachgebauten Santana Häusern und Fischerbooten dargestellt. Öffnungszeiten sind täglich von 10 – 19 Uhr.

Sao Vicente wirkt mit seinen geschmackvoll restaurierten Ortskern, den weiß gestrichenen einstöckigen Häusern mit Blumenschmuck an Balkon und Fenstern sehr idyllisch.

Ein kleines 3000 Seelen-Dörfchen, welches sich rühmt, die schönste Barockkirche ausserhalb der madeirischen Hauptstadt zu besitzen. Von außen ist die Igreja do Sao Jorge sehr unscheinbar, doch innen schmückt sie sich mit kunstvoll schnitzten und vergoldeten Altarückwänden und herrlichen Azulejos.

Ca. 7 km von Machico liegt eine der ältesten Siedlungen Madeiras, Santa Cruz. Schmuckstück der Stadt ist die Kirche Sao Salvador aus dem 15. Jahrhundert.

Der kleine, verschlafende Ort in der Hochebene Madeiras liegt in etwa 675 m Höhe und wird durch dem heiligen Antonius geweichte Kirche des Ortes beherrscht. Nicht weit davon entfernt, führt ein Portal zur Quinta de Santo da Serra mit seinem Garten, welcher heute als Freizeitpark dient.

Ribeiro Frio liegt am gleichnamigen Fluß etwa 16 km von Funchal entfernt. Hier gibt es eine Forellenzuchtstation, welche hübsch in einem Park angelegt ist und durch mehrere Levadas gespeist und ziehen rund 80.000 Fische auf, welche dann verkauft oder ausgesetzt werden.

Der kleine Ort liegt ca. 2 km von Porto Moniz entfernt, am gleichnamigen Fluß. Der Ribeira da Janela ist mit seinen 12 km Wasserlauf der größte Flüsse Madeiras, mit zahlreichen Quellen und Wasserfällen bildet er in seinem Oberlauf einer romantische Kaskaden- und Seenlandschaft, welche man gut erwandern kann.

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