Der kleine 2000 Seelen Ort Caniçal war früher nur zu Fuß erreichbar. Dank eines Tunnels wurde später der Fischerort an das Straßennetz Madeiras angeschlossen.

Westlich von Funchal liegt in der Bucht am Felskap Cabo Girao die kleine Ortschaft Camara de Lobos. Hauptattraktion ist neben der Pfarrkirche Sao Sebastian, eine weißes Gotteshaus aus dem 16. Jahrhundert mit einem typischen hohen, kachelverkleidetem Kirchturm, der Hafen von Camara de Lobos mit seinen bunten Holzbooten der Fischer.

Ca. 9 km von Funchal entfernt liegt die kleine Ortschaft Camacha in 800m Höhe, welche oft am Nachmittag in Wolken gehüllt ist. In Camacha hat sich seid dem 19. Jahrhundert die Korbflechterei etabliert. Noch heute werden hier werden Korbmöbel für Hotels und für den europäischen Export produziert.

Die Siedlung Casa das Queimadas liegt etwa 5 km südwestlich von Santana und ist umgeben von einer immergrünen, mit zahlreichen Bächen und Wasserfällen gespeiste Landschaft, so das man den Anschein hätte man sie im Regenwald.

Calheta, einer der bedeutendsten Orten der Westküste, zählt zu der fruchtbarsten Region der Insel. Hier gibt es noch eine Zuckerfabrik, welche Rum und Melasse produziert. Die einstige Arbeitsgeräte alter Zuckerrohrdestillerien wurde am Ortseingang zu einem Freiluftmuseum aufgebahrt.

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