Penha de Águia, auch der Adlerfelsen genannt, bildet mit seiner steil zum Meer hin abfallenden Felswand eine der imposantesten Klippen Madeiras, wo an dessen Füssen am Strandbad im Sommer reichlich Betrieb tobt. Erfahrenden Wandern empfiehlt sich eine Wanderung auf den Gipfel des Adlerfelsens.

Monte war im 19. Jahrhundert Wohnort der Reichen und Adligen Madeiras in hochherrschaftlichen Villen, welche von tropischen Gärten umgeben waren. Der Ort liegt ca. 600m über Funchal und bietet somit einen herrlichen Blick über die Bucht von Funchal. Sehenswert ist die Wallfahrtskirche Nossa Senhorado Monte im traditionellen Architekturstil mit weißen Mauern und grauschwarzen Basaltumrahmungen aus dem Jahre 1897. Hier wurde Kaiser Karl I. beigesetzt.

Von Ponta do Sol gelangt man durch Tunnels, an der Straße am Meer entlang, welche nach Madalena do Mar führt. Der sonst eher unspektakuläre Ort besitzt eine aus dem 15. Jahrhundert stammende barocke Pfarrkirche mit blau-weißen Azulejos, in dem der polnische König Ladislaus III. beigesetzt wurde. Der Exilant kam mit seiner Frau in seinem Boot unterhalb der Cabo Girao ums Leben, erschlagen von herabstürzenden Felsbrocken.

Hier finden Sie einen Überblick über die Sehenswürdigkeiten in Madeira.

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Mit seinen rund 13.000 Einwohner zählt Machico zu der zweitgrößten Stadt Madeiras. Machico liegt in einer geschützten Bucht mit dem modernste Yachthafen Madeiras aus dem Jahre 2005 mit Cafés und Restaurants.

Funchal, die Hauptstadt Madeiras liegt in der einzigen Bucht an der Südküste der Insel. Funchal bietet eine einzigartige Architektur, faszinierende Museen und ein pulsierendes Inselleben.

Der kleine Ort Faial, ca. 6 km hinter Santana, bietet vom Kirchplatz und einer Plattform oberhalb des Ortes eine wunderschönes Panorama. Auf der Fahrt nach Faial passiert man zwei weitere schöne Aussichtspunkte, von denen man bei guten Witterungsverhältnissen z.B. einen phantastischen Blick über Santana hat.

Die Schwesternsiedlung von Camara de Lobos ist bekannt für den lebhaftesten Markt der Insel. Jeden Sonntag haben hier Obst- und Gemüseverkäufer ihre Stände aufgebaut und die Fischverkäufer bieten Ihren Thun- und Degenfisch zum Verkauf an. Das Angebot des Marktes variiert mit der Jahreszeit, doch Obst und Gemüse erhalten Sie hier immer in einer schier unendlichen Fülle.

Ein abgelegener Ort im Tal des Eira do Serrado auf 500m Meereshöhe, diente im 16. Jahrhundert als Zufluchtsort für Nonnen und trägt daher den Namen „Stall der Nonnen“.

Ca. 9 km hinter Funchal liegt Caniço. Die barocke Kirche der zwei Heiligen aus dem Jahr 1783 bestimmt das Stadtbild der Ortschaft und ist Symbol für die einstige Zweiteilung Madeiras.

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