Patrick Buchholz

Patrick Buchholz

...ist Inhaber von Visitmadeira.de und ein Urgestein im Bereich Online-Travel. Er hat seit 2002 mehrere Online Reiseportale für verschiedene Länder und Destinationen aufgebaut. Seine Lieblingsreiseziele sind die Mittelmeerinsel Malta und die Insel Irland.

2015 gründet er sein neues Unternehmen iGuiding, dass die Ausflugssuchmaschine Topguide24 - eine App zum Vergleichen und Buchen von Ausflügen und Freizeitaktivitäten - betreibt.

Die Schwesternsiedlung von Camara de Lobos ist bekannt für den lebhaftesten Markt der Insel. Jeden Sonntag haben hier Obst- und Gemüseverkäufer ihre Stände aufgebaut und die Fischverkäufer bieten Ihren Thun- und Degenfisch zum Verkauf an. Das Angebot des Marktes variiert mit der Jahreszeit, doch Obst und Gemüse erhalten Sie hier immer in einer schier unendlichen Fülle.

Ein abgelegener Ort im Tal des Eira do Serrado auf 500m Meereshöhe, diente im 16. Jahrhundert als Zufluchtsort für Nonnen und trägt daher den Namen „Stall der Nonnen“.

Ca. 9 km hinter Funchal liegt Caniço. Die barocke Kirche der zwei Heiligen aus dem Jahr 1783 bestimmt das Stadtbild der Ortschaft und ist Symbol für die einstige Zweiteilung Madeiras.

Der kleine 2000 Seelen Ort Caniçal war früher nur zu Fuß erreichbar. Dank eines Tunnels wurde später der Fischerort an das Straßennetz Madeiras angeschlossen.

Westlich von Funchal liegt in der Bucht am Felskap Cabo Girao die kleine Ortschaft Camara de Lobos. Hauptattraktion ist neben der Pfarrkirche Sao Sebastian, eine weißes Gotteshaus aus dem 16. Jahrhundert mit einem typischen hohen, kachelverkleidetem Kirchturm, der Hafen von Camara de Lobos mit seinen bunten Holzbooten der Fischer.

Ca. 9 km von Funchal entfernt liegt die kleine Ortschaft Camacha in 800m Höhe, welche oft am Nachmittag in Wolken gehüllt ist. In Camacha hat sich seid dem 19. Jahrhundert die Korbflechterei etabliert. Noch heute werden hier werden Korbmöbel für Hotels und für den europäischen Export produziert.

Die Siedlung Casa das Queimadas liegt etwa 5 km südwestlich von Santana und ist umgeben von einer immergrünen, mit zahlreichen Bächen und Wasserfällen gespeiste Landschaft, so das man den Anschein hätte man sie im Regenwald.

Calheta, einer der bedeutendsten Orten der Westküste, zählt zu der fruchtbarsten Region der Insel. Hier gibt es noch eine Zuckerfabrik, welche Rum und Melasse produziert. Die einstige Arbeitsgeräte alter Zuckerrohrdestillerien wurde am Ortseingang zu einem Freiluftmuseum aufgebahrt.

Das Blumenfest in Madeira wird anläßlich des Frühlings und der für diese Jahreszeit so typischen Blumenpracht in der Stadt Funchal gefeiert.

Im Juli findet das Festival Raízes do Atlântico, das Fest “Die Wurzeln vom Atlantik” im Stadtgarten Funchals statt.

Die Rallye Vinho Madeira, benannt nach dem Madeirawein ist eine der wichtigsten Veranstaltungen der Europameisterschaft. Sie zählt zu den größten Motorsportveranstaltungen der Region und zu den ältesten internationalen Autorennen.

Nach wie vor gibt es auf der Seite des Auswärtigen Amtes einen Reisehinweis bezüglich Dengue-Fieber auf Madeira. Leider ist es bisher nicht möglich, sich gegen Dengue-Fieber impfen zu lassen. Lediglich eine Schutzimpfung geben Gelbfieber ist möglich.

Madeira hat sich trotz seiner Zugehörigkeit zu Portugal, durch seine isolierte Lage, eine kulturelle Eigenständigkeit bewahrt. Dies spiegelt sich in der Sprache, in seinen Kulturen und Festen ebenso wieder, wie in der madeirensischen Küche. Eine Kombination aus verschiedenen Elementen aus jenen Ländern, in die viele Inselbewohner ausgewandert und wieder zurückgekehrt sind.

Madeira etabliert sich immer mehr als Wellness Destination in Europa. Zahlreiche Wellnesshotels bieten verschiedene Wellness Programme an. Das Angebot reicht von Ayurveda, Sauna, Dampfbad, Reflexzonenmassage, Hydromassagen, Ganzkörperpeeling, Algenpackungen, Kosmetik und vieles mehr.

Der Madeira Archipel ist durch einen Hot Spot entstanden. Die Insel ist das oberste Viertel des Vulkansystem, welcher aber nicht mehr aktiv ist. Madeira ist als Blumeninsel bekannt, da sich aufgrund der Seefahrt in über 400 Jahren Pflanzen aus der ganzen Welt angesammelt haben.

Madeiras Küche verbindet portugiesische Tradition mit englischem Einfluss. Beim Frühstück dominiert die südeuropäische Kultur. Ein kleiner Kaffee zum Croissant oder Brioche, welcher oft im Stehen an einer Cafébar eingenommen wird. In den Hotels erhalten Sie ein umfangreiches kontinentales Frühstück mit englischer Note. Auch das britische Teeritual finden Sie auf Madeira wieder. Pünktlich um 17 Uhr erhalten Sie in zahlreichen Cafés und Teehäusern einen Nachmittagstee.

0991 - 2967 67554

Buchung & Beratung