Der kleine, verschlafende Ort in der Hochebene Madeiras liegt in etwa 675 m Höhe und wird durch dem heiligen Antonius geweichte Kirche des Ortes beherrscht. Nicht weit davon entfernt, führt ein Portal zur Quinta de Santo da Serra mit seinem Garten, welcher heute als Freizeitpark dient.

Ribeiro Frio liegt am gleichnamigen Fluß etwa 16 km von Funchal entfernt. Hier gibt es eine Forellenzuchtstation, welche hübsch in einem Park angelegt ist und durch mehrere Levadas gespeist und ziehen rund 80.000 Fische auf, welche dann verkauft oder ausgesetzt werden.

Der kleine Ort liegt ca. 2 km von Porto Moniz entfernt, am gleichnamigen Fluß. Der Ribeira da Janela ist mit seinen 12 km Wasserlauf der größte Flüsse Madeiras, mit zahlreichen Quellen und Wasserfällen bildet er in seinem Oberlauf einer romantische Kaskaden- und Seenlandschaft, welche man gut erwandern kann.

Ein beschauliches Örtchen mit ca. 6500 Einwohner im Tal der gleichnamigen Ribeira, welches sich vom Meer entlang dem schmalen Flusstal ins Landesinnere zieht. Auf den Bergrücken der Ribeira befinden sich terrassenförmige Felder mit Obstbäumen und Bananenpflanzen.

Porto Moniz an der Nordwestküste Madeiras ist eine kleine Siedlung am tobenden Atlantik. Das Naturschwimmbecken von Porto Moniz ist Hauptattraktion im Sommer und sorgt für feuchtfröhlichen Badespaß für jung und alt.

In Ponta do Sol, ca. 4 km von Ribeira Brava, liegt eines der ältesten Sakralbauten von Madeira, die Kirche Nossa Senhora da Luz aus dem 15. Jahrhundert. Da das Kirchenhaus im 18. Jahrhundert barockisiert wurde, ist heute leider nicht mehr viel vom Ursprung erhalten.

Der Leuchtturm von Ponto do Pargo ist eigentlich die einzige Attraktion des Ortes, welcher der westlichste Punkt Madeiras ist. Von hier haben Sie einen Blick über den Atlantischen Ozean und über die Westküste der Insel.

Ponta Delgada erstreckt sich auf einer flachen Landzunge die Hänge hinauf. Hier finden Sie ein erst kürzlich modernisiertes Meerwasserschwimmbecken. In Ponta Delgada findet jedes Jahr am ersten Septemberwochenende eines der bedeuteten Kirchenfeste Madeiras statt, zudem viele Gläubige aus nah und fern pilgern.

Die Halbinsel Ponta da Sao Lourenço zählt zu den regenärmsten Gegenden auf Madeira. Dementsprechend karg ist die Vegetation der Halbinsel mit einigen Farnen und Flechten.

Nicht ganz so schwierig wie die Wanderung zum Caleirao Verde ist die Wanderung auf den höchsten Berg Madeiras. Die beste Route zum Pico Ruivo startet auf einem Parkplatz auf dem Hochplateau Achada do Teixeira in 1592 m Höhe und dauert ca. 2 Stunden für hin und zurück.

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