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Madeiras einstige Herrensitze aus dem 18. und 19. Jahrhundert, die in atemberaubende Landschaften eingebetteten Quintas, werden längst nicht mehr ausschließlich von Gutsherren bewohnt, sondern sind heute charmante, kleine Luxushotels für Reisende, die stilvoll kolonial residieren möchten. Ob die Quinta nun im Landesinneren oder an der Küste liegt, die ehemaligen Landhäuser haben drei Dinge gemeinsam: Sie repräsentieren das interessante Erbe der Vergangenheit der Insel und stecken voller Geschichte, sie sind von großzügigen Gartenanlagen mit Jahrhunderte alten Bäumen und exotischen Blumen umgeben und bieten den Gästen einen persönlichen und besonders aufmerksamen Service. Fernab von jeglicher Hektik, nehmen Ruhe und Besinnlichkeit Einzug, und die Zeit scheint langsamer zu vergehen.
Quinta do Estreito in Estreito de Câmara de Lobos
Der ehemalige Gutsherrensitz Quinta do Estreito liegt von Weinbergen umgeben an den Südhängen des wichtigsten Weinbaugebietes von Madeira – die Quinta do Estreito war bis vor einigen Jahren selbst eine der wichtigsten Weinhersteller der Insel. Beim Umbau zum Hotel wurde großer Wert auf die Details gelegt, um die herrliche und ruhige Vergangenheit, für die Madeira bekannt ist, in die heutige Zeit zurückzubringen. Die Zimmer der Quinta, die 400 Meter über dem Meeresspiegel liegt, bieten eine überwältigende Panoramaaussicht über den Atlantik und die Desertas-Inseln. Estreito de Câmara de Lobos – der Ort, in dem die Quinta liegt, ist ein typisches madeirensisches Dorf mit seinem ganz eigenen Ambiente, einer Kirche, einigen Geschäften und Café-Bars. Die Inselhauptstadt Funchal erreicht man mit dem Auto oder Bus in nur 15 Minuten.
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